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Heinrich-Böll-Weg ist eröffnet Rundweg erinnert an das Leben des Schriftstellers




Heinrich-Böll-Weg ist eröffnet Rundweg erinnert an das Leben des Schriftstellers – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/28235894 ©2017


Bornheim-Merten/Rösberg -

(fes) Hundert Jahre wäre Heinrich Böll im Dezember diesen Jahres alt geworden. Da der Literaturnobelpreisträger und posthum zum Bornheimer Ehrenbürger ernannte Schriftsteller seine letzten drei Lebensjahre (1982 bis 1985) in der Mertener Martinstraße verbrachte, erinnert seit vergangenen Freitag anlässlich des runden Geburtstages des Literaten ein knapp drei Kilometer langer Heinrich-Böll-Weg an diese Zeit.Bürgermeister Wolfgang Henseler eröffnete den Weg gemeinsam mit den Ortsvorstehern Hans Gerd Feldenkirchen (Merten) und Peter Tourné (Rösberg) sowie Heinrich Bölls Sohn René. Rund 120 interessierte Bürger waren zur Eröffnung gekommen, die anschließend auch den Weg erstmals abschritten. Ausgangspunkt ist der Mertener Dorfplatz, der Heinrich-Böll-Platz. Von dort geht es weiter über das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers an der Martinstraße bis hinauf zum Rösberger Schloss, wo Böll gerne spazieren gegangen war. Anschließend führt der Weg hinunter zum Alten Mertener Friedhof. Hier fanden Heinrich Böll und seine Frau Annemarie ihre letzte Ruhestätte. Der Weg folgt dabei Bölls Erzählung „Oblomow auf der Bettkante“. In dieser Geschichte von 1985 hat er seine Eindrücke von den Menschen und Orten im Vorgebirge aufgeschrieben.

Dass dieser Rundweg überhaupt realisiert werden konnte, ist einer Projektgruppe zu bedanken, die sich mit großem Engagement hierfür eingesetzt hat. Ihr dankte Bürgermeister Henseler ganz besonders. Dazu zählen neben vielen ehrenamtlichen Helfern auch Sponsoren wie die Kreissparkasse Köln oder örtliche Gastwirte sowie der Naturpark Rheinland, das Katholische Bildungswerk Rhein-Sieg und Schüler der Bornheimer Europaschule.

Wer dem Weg folgen möchte, dem helfen Schautafeln und Plaketten, gekennzeichnet durch die für Böll charakteristische Baskenmütze. Dazu gibt es QR-Codes, die mit dem Smartphone gescannt werden können. Hier können die Besucher Ausschnitte aus der genannten Anekdoten und historische Erläuterungen trugen während des Eröffnungsrundgangs der ehemalige Stadtarchivar Christian Lonnemann sowie dessen Nachfolger Jens Löffler und die Mertener Kunsthistorikerin Christel Diesler vor.

Jeweils in Rösberg an der Von-Weichs-Straße und in Merten auf dem Heinrich-Böll-Platz weisen zwei große Hinweistafeln nicht nur auf die Route, sondern auch auf die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke hin.



 

Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/28235894 ©2017

Dass dieser Rundweg überhaupt realisiert werden konnte, ist einer Projektgruppe zu bedanken, die sich mit großem Engagement hierfür eingesetzt hat. Ihr dankte Bürgermeister Henseler ganz besonders. Dazu zählen neben vielen ehrenamtlichen Helfern auch Sponsoren wie die Kreissparkasse Köln oder örtliche Gastwirte sowie der Naturpark Rheinland, das Katholische Bildungswerk Rhein-Sieg und Schüler der Bornheimer Europaschule.Wer dem Weg folgen möchte, dem helfen Schautafeln und Plaketten, gekennzeichnet durch die für Böll charakteristische Baskenmütze. Dazu gibt es QR-Codes, die mit dem Smartphone gescannt werden können. Hier können die Besucher Ausschnitte aus der genannten Kurzgeschichte, aber auch Interviews mit Zeitzeugen abfragen.Anekdoten und historische Erläuterungen trugen während des Eröffnungsrundgangs der ehemalige Stadtarchivar Christian Lonnemann sowie dessen Nachfolger Jens Löffler und die Mertener Kunsthistorikerin Christel Diesler vor.Jeweils in Rösberg an der Von-Weichs-Straße und in Merten auf dem Heinrich-Böll-Platz weisen zwei große Hinweistafeln nicht nur auf die Route, sondern auch auf die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke hin. – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/28235894 ©2017

 

   

 

 
Kirmes 2017 Pressebereicht Rundschau
Pressebericht Runschau vom 30.08.2017





Pressebericht Schaufenster Vorgebirge vom 06.09.2017

 
Kirmes 2017


Am Samstag den 26.08.2017 wurde die Kirmes in Merten durch den Ortsvorsteher Hans-Gerd Feldenkirchen und den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Merten Josef Breuer um 18.00 Uhr mit dem Fassanstich mit musikalischer Unterstützung durch die Musikfreunde Hürth offiziell eröffnet.

Nachdem anschließend der Männergesangverein "Die RÖMER"  ein buntes Musikpotpourri quer aus ihrem Repertoire dargeboten hatten, gab es gegen 22.00 Uhr noch einen Auftritt der Musikfreunde Roisdorf, bevor dann das schon traditionelle Feuerwerk durch den 2. Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Merten, Günter Engels, gezündet wurde.


Paias Verurteilung am Kirmesdienstag

Am Kirmesdienstag war es wieder leider soweit. Dem Kirmespaias, der das ganze Wochenende über dem Eingang der Gaststätte "Zum Treffpunkt" zu sehen war, wurde der Prozess gemacht. Und wie in jedem Jahr fand er auch diesmal keine Gnade beim Richter, der von Helmut Nonn gespielt wurde. Und das obwohl deine diesjährige Verteidigerin niemand geringeres war als der amtierende Karnevalsprinz Aggi Ohligschläger.  Auch der engagierte und emotionaler  Einsatz seiner Verteidigerin, konnte die Verurteilung wegen diverser Vergehen, z.B. der Verantwortung für den miserablen Zustand des Mertener Friedhofs, nicht verhindern. Letztendlich gab aber sein größtes Vergehen, nämlich das Ende der diesjährigen Kirmes herbeigeführt zu haben, den Ausschlag.

 

Seiner Frau "Wilma" (Fieber)  blieb also auch in diesem Jahr wieder nur die Trauer. Erstmals in diesem Jahr wurde dem Verurteilten aber noch ein letzter Wunsch zugestanden, den dieser in einen allerletzten Tanz mit seiner Gattin umsetzte.


 
Foto: Werner Dierker


Foto: Werner Dierker

Wie in jedem Jahr wurde auch dieses Mal das Urteil direkt vollstreckt.




Pressebericht Runschau vom 30.08.2017


Pressebericht Schaufenster Vorgebirge vom 06.09.2017

 


 
 


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