Prinzenproklamation 2018

Merten, 06.01.20118


„Fastelovend kannste nit liere, Fasteloven musste fiere“,unter diesem Motto marschierte das designierte Mertener Prinzenpaar Prinz Günter I. und Prinzessin Sabine am Samstag Abend in das ausverkaufte Mertener Festzelt unter dem Jubel der anwesenden Karnevalsjecken ein.

Nachdem sie den Weg durch die Mertener Jecken endlich gemeistert hatten, konnte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Merten, Josef Breuer, endlich von dem scheidenden Prinzen Agi I. die Prinzenkette in Empfang nehmen und Prinz Günter II. mit Prinzessin Sabine als Prinzenpaar für die Session 2018 proklamieren.

Nach den Gratulationen unter anderem durch den Bürgermeister der Stadt Bornheim, Wolfgang Henseler, sowie den Mertener Ortsvorsteher Hans-Gerd Feldenkirchen, ließ Prinz Günter dann die 11 Gebote für die neue Session verkünden. Unter anderem wurde das Wort Aschermittwoch unter der Androhung eine Getränkerunde verboten. Da Prinz Günter II. bekennender 1. FC Köln Fan ist, werden weiterhin alle Mertener Jecken aufgefordert die FC Hymne zu beherrschen und mit einzustimmen sobald diese erklingt.

Im Anschluss hieran übernahm dann direkt Christian Köhl als Sitzungspräsident das Wort und führte durch das Programm mit Spitzenkräften des Rheinischen Karnevals.

Unter anderem begeisterten die Funky Marys, Kuhl un de Gäng sowie Druckluft die anwesenden Karnevalisten und bereiten dem neuen Prinzenpaar einen unvergesslichen Auftakt ihrer Regentschaft.



Bilder Proklamation


Bilder Kindersitzung


 

 

Wir Bornheimer

Günter II. und Sabine I. regieren in Merten

Proklamation und Festprogramm rissen die Jecken von den Bänken - Prinzenpaar feierte ausgelassen mit den Gästen

Merten. Dass sein Herzenswunsch, einmal Prinz im Karneval zu sein, endlich in Erfüllung ging, merkte man Günter Engels bei seiner Proklamation als Günter I. in jeder Sekunde an. Schon beim Einzug in das mehr als proppenvolle Festzelt sprühte er voll närrischer Lebensfreude, verteilte Bützchen ohne Ende, warf jede Menge Blumen in die begeisterte Menge und ließ den Funken jecker Herzlichkeit sofort auf die Gäste überspringen. Kein Wunder, dass dieses Defilee sich so in die Länge zog, das der sorgfältig vorbereitet Zeitplan aus dem Ruder lief und manche Hollywood-Größe darauf durchaus hätte neidisch werden können.
Doch dieser Umstand war nicht nur dem Prinzen geschuldet. Seine Prinzessin Sabine I. (Meyer) stand ihm in nichts nach. Ihre Lieblichkeit, ihr zauberhaftes und verzauberndes Lachen, ihre Spontanität und Natürlichkeit ließen sie gleich zum Liebling der versammelten Narrenschar werden.
Merten hat mit den beiden ein närrisches Dreamteam, das für eine, wenn auch nur kurze, dafür aber umso heftigere Session steht. Ihr Motto "Fastelovend kannste nit liere, Fastelovend musste fiere" passt dazu wie die berühmte "Faust auf's Auge". Die Perle des Vorgebirges legt mit Günter II. und Sabine I. die Latte jecken Brauchtums wieder ein Stückchen höher. Ihre Proklamation als 57. Mertener Tollitäten in Folge brauchte sich selbst vor denen in den benachbarten Hochburgen Köln und Bonn nicht zu verstecken.
Zeremonienmeister Josef Breuer, seines Zeichens Vorsitzender der Mertener Dorfgemeinschaft, konnte deshalb am Ende des Tages sehr zufrieden auf einen super Abend zurückblicken. Doch zuvor hatte er wichtige Aufgaben zu erfüllen. Zunächst dankte er dem scheidenden Damendreigestirn des SSV Merten von ganzem Herzen für eine Session, die den Mertenern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Anschließend nahm er Prinzin Agi I. (Olligschläger-Loedel), Bäuerin Wilma (Fieber) und Jungfrau Ruth (Pesch) in den Club der Extollitäten auf. Im rockigen Outfit ließen diese und ihr Gefolge ihre närrische Regentschaft ausklingen, verdrückten das eine oder andere Tränchen und gaben ihren Sessionssong noch einmal zum Besten.
"Wer Günter Engels nicht kennt, kennt Merten nicht." Breuer brauchte nicht viele Worte, um Günter II. dem närrischen Publikum vorzustellen. Der 53-jährige betreibt ein Drogeriegeschäft und verdient seine Brötchen auch mit Fotografie. Er war Spieler bei der legendären "Dritten" des SSV Merten, 1992 Maikönig des seinerzeitigen Junggesellenvereins "Freundschaftsbund" und amtiert bei der Dorfgemeinschaft als 2. Vorsitzender. Günni, wie ihn seine Freunde liebevoll nennen, ist dem Karneval seit Jahren verbunden und seit einigen Jahren mit seiner Sabine, die derzeit jecke 44 Jahre alt ist, zusammen. Obwohl in Rösberg wohnhaft, ist die gelernte Bäckerin und jetzige Verkäuferin ein echtes "Meertener Mädche", das in einer langen karnevalistischen Tradition steht. Ihre Großeltern Josef und Klara Meyer waren 1963 das 3. Mertener Prinzenpaar und ihre Tante Brigitte Hladik 2001 Prinzessin. Keine Frage: Beide haben den Karneval im Blut. Prinzenpaar und Gefolge gehen in dieser Session als "De Ahle un Fründe" an den Start.
Im Anschluss an den offiziellen Teil feierte das jecke Publikum ausgiebig bei einem großartigen Unterhaltungsprogramm. Alex Radigk, Kuhl un de Gäng, die Tanzgarde Stäänefleejer und Funky Mary gaben ihr Bestes. Schließlich brachte "Druckluft" das Zelt zum Kochen, bevor mit dem Kölschen Tanztheater "Schloss-Madämche und Schloss-Junker" sowie "Sibbeschuss" einen großartigen Karnevalsabend endete. (WDK)

 

 

 

Schaufenster Vorgebirge

 

Bornheim-Merten -

 

(fes) „Wer unseren Prinzen nicht kennt, der kennt auch Merten nicht“, betonte Josef Breuer, der Vorsitzende der Mertener Dorfgemeinschaft, anlässlich der Proklamation des Prinzenpaares Günter II. (Engels) und seiner Lieblichkeit Prinzessin Sabine I. (Meyer).

Bevor Breuer den beiden jedoch die Insignien der Macht überreichte, genoss das jecke Traumpaar einen wahren Triumphzug durch das rappelvolle Festzelt, umjubelt von den Mertener Fastelovendsfründen. „Wir freuen uns, dich hier und heute an der karnevalistischen Macht zu wissen“, so Breuer weiter. Günter Engels (53) bestieg in Merten nicht zum ersten Mal einen Thron. Vor vielen Jahren als junger Bursche war er Maikönig am Ort. Er ist Mitglied im Kegelclub „De Ahle“ und Inhaber einer alteingesessenen Drogerie in Merten. Ein echtes Mertener Mädchen ist Sabine Meyer (44), deren Großeltern Klara und Josef Meyer bereits vor mehr als 50 Jahren über Merten herrschten. Und Tante Brigitte Hladik schwenkte das jecke Zepter 2001 als Prinzessin für die Mertener Narren. Die frisch Proklamierten stellten ihr Motto „Fastelovend kannste nit liere, Fastelove musste fiere“ vor und verkündeten natürlich ihre 11 närrischen Geboten.

 

Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften.

 

 

 

Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften.

Foto:

Frank Engel-Strebel

So erkannten sie Bürgermeister Wolfgang Henseler bis Aschermittwoch „die Befehlsmacht über das hier vertretene närrische Volk“ ab und drohten drakonische Geldstrafen in Form von Getränkerunden an, wenn jemand im Beisein des Prinzenpaares das böse Wort „Aschermittwoch“ ausspricht oder wenn der verliehene Sessionsorden nicht sichtbar getragen wird. Mögliche Lärmmotzkis wurden gewarnt: „Wir werden die Nachtruhe ohnehin durch lautes Singen unterbrechen.“ Dank sagte Josef Breuer dem Damentrifolium vom Vorjahr, Bauer Ruth (Pesch), Prinz Agi (Olligschläger-Loedel) und Jungfrau Wilma (Fieber). Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften wie „Kuhl und de Gäng“, der Band „Druckluft“, den „Funky Marys“ oder der Herseler Tanzgarde „Stäänefleejer“. Am Sonntagnachmittag wurde direkt weiter gefeiert. Dann gab es das traditionelle Kindertollitätentreffen für die ganz kleinen Mertener Karnevalsjecke mit dem traditionellen Bobby-Car-Rennen.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29447178 ©2018

(fes) „Wer unseren Prinzen nicht kennt, der kennt auch Merten nicht“, betonte Josef Breuer, der Vorsitzende der Mertener Dorfgemeinschaft, anlässlich der Proklamation des Prinzenpaares Günter II. (Engels) und seiner Lieblichkeit Prinzessin Sabine I. (Meyer). 

Bevor Breuer den beiden jedoch die Insignien der Macht überreichte, genoss das jecke Traumpaar einen wahren Triumphzug durch das rappelvolle Festzelt, umjubelt von den Mertener Fastelovendsfründen. „Wir freuen uns, dich hier und heute an der karnevalistischen Macht zu wissen“, so Breuer weiter. Günter Engels (53) bestieg in Merten nicht zum ersten Mal einen Thron. Vor vielen Jahren als junger Bursche war er Maikönig am Ort. Er ist Mitglied im Kegelclub „De Ahle“ und Inhaber einer alteingesessenen Drogerie in Merten. Ein echtes Mertener Mädchen ist Sabine Meyer (44), deren Großeltern Klara und Josef Meyer bereits vor mehr als 50 Jahren über Merten herrschten. Und Tante Brigitte Hladik schwenkte das jecke Zepter 2001 als Prinzessin für die Mertener Narren. Die frisch Proklamierten stellten ihr Motto „Fastelovend kannste nit liere, Fastelove musste fiere“ vor und verkündeten natürlich ihre 11 närrischen Geboten.Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften.

 

 

Foto:  Frank Engel-Strebel

 

So erkannten sie Bürgermeister Wolfgang Henseler bis Aschermittwoch „die Befehlsmacht über das hier vertretene närrische Volk“ ab und drohten drakonische Geldstrafen in Form von Getränkerunden an, wenn jemand im Beisein des Prinzenpaares das böse Wort „Aschermittwoch“ ausspricht oder wenn der verliehene Sessionsorden nicht sichtbar getragen wird. Mögliche Lärmmotzkis wurden gewarnt: „Wir werden die Nachtruhe ohnehin durch lautes Singen unterbrechen.“ Dank sagte Josef Breuer dem Damentrifolium vom Vorjahr, Bauer Ruth (Pesch), Prinz Agi (Olligschläger-Loedel) und Jungfrau Wilma (Fieber). Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften wie „Kuhl und de Gäng“, der Band „Druckluft“, den „Funky Marys“ oder der Herseler Tanzgarde „Stäänefleejer“. Am Sonntagnachmittag wurde direkt weiter gefeiert. Dann gab es das traditionelle Kindertollitätentreffen für die ganz kleinen Mertener Karnevalsjecke mit dem traditionellen Bobby-Car-Rennen.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29447178 ©2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jecke Tön in Merten Günter II. (Engels) und Sabine I. (Meyer) proklamiert

 

 

Drei Mal Merten Alaaf: Günter II. und Sabine I. lassen es auf dem Narrenthron krachen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Mal Merten Alaaf: Günter II. und Sabine I. lassen es auf dem Narrenthron krachen.

Foto:

Frank Engel-Strebel

Bornheim-Merten -

(fes) „Wer unseren Prinzen nicht kennt, der kennt auch Merten nicht“, betonte Josef Breuer, der Vorsitzende der Mertener Dorfgemeinschaft, anlässlich der Proklamation des Prinzenpaares Günter II. (Engels) und seiner Lieblichkeit Prinzessin Sabine I. (Meyer).

Bevor Breuer den beiden jedoch die Insignien der Macht überreichte, genoss das jecke Traumpaar einen wahren Triumphzug durch das rappelvolle Festzelt, umjubelt von den Mertener Fastelovendsfründen. „Wir freuen uns, dich hier und heute an der karnevalistischen Macht zu wissen“, so Breuer weiter. Günter Engels (53) bestieg in Merten nicht zum ersten Mal einen Thron. Vor vielen Jahren als junger Bursche war er Maikönig am Ort. Er ist Mitglied im Kegelclub „De Ahle“ und Inhaber einer alteingesessenen Drogerie in Merten. Ein echtes Mertener Mädchen ist Sabine Meyer (44), deren Großeltern Klara und Josef Meyer bereits vor mehr als 50 Jahren über Merten herrschten. Und Tante Brigitte Hladik schwenkte das jecke Zepter 2001 als Prinzessin für die Mertener Narren. Die frisch Proklamierten stellten ihr Motto „Fastelovend kannste nit liere, Fastelove musste fiere“ vor und verkündeten natürlich ihre 11 närrischen Geboten.

 

 

Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften.

Foto:

Frank Engel-Strebel

So erkannten sie Bürgermeister Wolfgang Henseler bis Aschermittwoch „die Befehlsmacht über das hier vertretene närrische Volk“ ab und drohten drakonische Geldstrafen in Form von Getränkerunden an, wenn jemand im Beisein des Prinzenpaares das böse Wort „Aschermittwoch“ ausspricht oder wenn der verliehene Sessionsorden nicht sichtbar getragen wird. Mögliche Lärmmotzkis wurden gewarnt: „Wir werden die Nachtruhe ohnehin durch lautes Singen unterbrechen.“ Dank sagte Josef Breuer dem Damentrifolium vom Vorjahr, Bauer Ruth (Pesch), Prinz Agi (Olligschläger-Loedel) und Jungfrau Wilma (Fieber). Für jede Menge jecke Tön‘ und optische Leckerbissen sorgten Auftritte von karnevalistischen Spitzenkräften wie „Kuhl und de Gäng“, der Band „Druckluft“, den „Funky Marys“ oder der Herseler Tanzgarde „Stäänefleejer“. Am Sonntagnachmittag wurde direkt weiter gefeiert. Dann gab es das traditionelle Kindertollitätentreffen für die ganz kleinen Mertener Karnevalsjecke mit dem traditionellen Bobby-Car-Rennen.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29447178 ©2018

 
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